Frohe, gesegnete, gnadenvolle, lichterfüllte, christliche Weihnachten!

2 Gedanken zu “Nachdenkliche Grüße zu einem hellsichtigen Weihnachten

  1. Lieber Herr Professor,

    Sie sagen es richtig: „Weihnachten – mein Gott!“
    Darum, um IHN, geht es wirklich und eigentlich … vielleicht muss man das wirklich auch bei „Kirchens“ wieder mal g´scheit betonen?!
    Gerade das vermisse ich persönlich in diesem „Jammertal“ Welt (2020 und weiterhin?) … ER spielt kaum mehr eine Rolle in kirchlicher Verkündigung!

  2. Lieber Andreas,

    gerade haben wir das BR-Feature vom 18.11. gehört: „Wir: Sterbliche – Philosophie nach Corona“ [https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiothema/radiothema-142.html].

    Du gibst in deinen Weihnachtsgrüßen Antworten auf dort besprochene Fragen, z.B.
    – Wie können wir akzeptieren, dass wir nicht die vollständige Kontrolle über Krankeit und Tod haben?
    – Wie schaffen wir es, das Jammertal der Angst zu durchqueren?
    – Können Kirchen, Religionsgemeinschaften und Philosophien einen mutigeren Beitrag leisten, dass Gottvertrauen wächst? (Und nicht nur die staatlichen angstgeborenen Vorschriften peinlich genau zu erfüllen, praktische Hilfe zu leisten – und sonst zu schweigen.) Dazu ab 31:40 und später die Münchner Anthropologin Olivia Mitscherlich-Schönherr.

    Ein glückliches Neues Jahr wünscht
    Johannes

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