Biographisches, Wissenswertes, Menschliches…
Windeln
Geburt in Saarbrücken

Hinter den Links verstecken sich einige „Ostereier“, die mit diesen Orten und Jahren zu tun haben…
* 1960 in Saarbrücken als zweites von sechs Kindern (Kirche St. Michael und Pfarrbücherei St. Michael / St. Thomas Morus)
1978 Abitur (Lektüren) am Ludwigsgymnasium (Saarbrücken)
1978-1986 Priesterausbildung und Studium der Philosophie und Theologie in Rom, Trier, Poona und München, Lizenziat in Theologie und patristischen Wissenschaften am Augustinianum
1984 Priesterweihe durch Kardinal Meisner (Bistum Trier)
1986-1989 Kaplan in Neunkirchen (Saar)
1989 Wallfahrtskaplan in Klausen
1989-1997 Doktorat in Trier und Habilitation in Freiburg i.Br. sowie Seelsorge im Kreis Wittlich (Eifel) und Geistlicher Beirat des „Sozialdienst katholischer Frauen“ im Bistum Trier
1997-2003 Professor für Pastoraltheologie und Religionspädagogik am „Philosophisch-Theologischen Studium Erfurt“ und Seelsorgemithilfe
Seit 2003 (genius loci: Joseph Ratzinger) Professor für Pastoraltheologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München, 2017 bis 2021 Dekan der Fakultät und gleichzeitig Pfarrseelsorge im Kreis Freising
2. OstereierHier die literarischen Miniaturen („Ostereier“) nochmals hübsch alle gesammelt im Körbchen:
Ausführlicherer Lebenslauf – meine erste Heimatpfarrei St. Michael – in der Pfarrbücherei der Heimatpfarrei in Saarbrücken – „Schlüsselgewalt in der neugegründeten Pfarrei St. Thomas Morus – meine Lektüren – P. Benedikt in der Abtei Tholey – Studium in Rom und das Attentat auf Johannes Paul II. – Studium der Theologie, u.a. bei P. Becker – mein Erinnerungsbuch an die Jahre in Rom – Priesterweihe durch Kardinal Meisner – Lizenziat in Patrologie bei P. Basil Studer am Augustinianum– Doktorat und Seelsorge in der Eifel – Professor in Erfurt – der Papst von meiner Uni.
P. Basil Studer (1925-2008)
Irgendwann in der Mitte meiner Lizentiatszeit über die Gotteserkenntnis in den „Zwei Centurien“ des Maximus Confessor trat Professor Studer am Ende seiner Vorlesung auf mich zu: „Ich habe den Text gelesen. Wir müssen reden.“ Mit „wir“ meinte er natürlich hauptsächlich sich selbst, während mir die sehr benediktinische Rolle des „Höre die Stimme des Meisters!“ zugewiesen […]