„Du musst nur laufen lassen.“ Das war ein goldener Rat nach zweieinhalb endlos langweiligen Stunden. Ich war zu einem Festessen eingeladen, und man hatte mich neben eine alte Tante platziert, von der die Gastgeber schon wussten, was ich erst durch Erfahrung lernen musste: Sie war konsequent einsilbig. Jede Unterhaltung erstickte sie im Keim. Es war schon viel, wenn es mir gelang, ein Nicken, ein Kopfschütteln oder – o Wunder! – ein „Ja“ aus ihr hervorzulocken. So stierte ich schon ab der Vorspeise nur noch abwechselnd auf meinen Teller, auf die Armbanduhr und auf die Küche, in sehnsüchtiger Erwartung des nächsten Ganges. Oh, wie können sich die Minuten dehnen! Als endlich die Tafel aufgehoben war, klagte ich einem Freund mein Leid. Doch anstatt Mitleid bekam ich viel mehr, nämlich diesen goldenen Rat, der mich seitdem aus vielen Verlegenheiten ähnlicher Art befreit hat: „Du musst nur laufen lassen.“ Also sprich, erzähle, berichte, deklamiere, egal was, lass eben einfach die Zunge laufen und die Worte sprudeln, wenn dein Gegenüber nichts zu Unterhaltung beitragen kann.

Unterhaltung will gelernt sein

Was die Frage aufwirft: Welche Tipps für eine gekonnte Unterhaltung gibt es denn noch? Denn es ist eigenartig. Viel, viel Zeit verbringen wir im Gespräch mit anderen, aber irgendwie soll jeder dabei ein Naturtalent in Sachen Unterhaltung sein. Bin ich aber nicht, ebenso wenig die meisten anderen. Nicht dass die meisten wie diese alte Tante die geborenen stummen Fische sind, die besser ins Aquarium als an die Festtafel passen. Überhaupt sind die großen Schweiger ja keineswegs der Worst Case als Tischnachbar. Wer ist nicht schon einmal totgequasselt, zugetextet, in Grund und Boden geredet oder einfach nur als Stichwortgeber für Gimpel und Pfauen missbraucht worden? Nochmals also, Unterhaltung will gelernt sein. Einwand: Zückt nicht jeder unter 80 in solchen Situationen einfach das Handy und taucht in seine WhatsApp-Gruppe ab? Oder wendet sich mit dem Telefon in der Hand seinem Computer zu? Mag sein, aber das ist einfach unhöflich, wenn nicht sogar beleidigend. Da bin ich ziemlich kategorisch. Mildernde Umstände in Sachen Handy-Untertauchen PC-Nebenbeschäftigung haben nur akut Pubertierende.

Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit! (Kol 3,16)

Gekonnte Unterhaltung, wie geht das also? Und zwar jede Form von Unterhaltung, von tiefschürfenden Problemgespräch bis zur Plauderei über lauter herrliche Nichtigkeiten, vom Telefonat bis zum Dienstgespräch. Den goldenen Rat von eben toppen wir noch mit Platin. Diesen Rat hat die heilige Therese von Lisieux im Kloster einer jungen Schwester gegeben. Diese beschwerte sich, bei der Rekreation, also der Gesprächs- und Erholungszeit, immer abwechselnd neben einer alten, einer schwerhörigen oder einer unsympathischen Schwester zu landen. „Du musst nur laufen lassen!“, das wäre für diese Verlegenheit schon ein guter Rat gewesen. Noch besser aber, was Therese ihr sagte: „Geh nicht in Rekreation, um selber darin Erholung zu haben, sondern um zur Erholung anderer beizutragen! Stelle alle deine Bedürfnisse zurück! Wenn du zum Beispiel eine interessante Geschichte erzählst, und eine andere Schwester unterbricht dich, um etwas anderes zu erzählen, dann höre ihr aufmerksam zu, selbst wenn es dich überhaupt nicht interessiert! Versuche gar nicht, dein Thema wieder aufzubringen!“ Für einen Christen ist Unterhaltung nämlich Dienst am Nächsten. Da kann ich ihm eine Freude machen, ihn aufheitern, trösten, ihm raten oder einfach ihm gut sein. Gelebte Nächstenliebe aber heißt, den anderen mit den Augen Gottes anzuschauen und ihm zu helfen, selbst in Augen Gottes zu schauen. Einfacher: „Belehrt und ermahnt einander in aller Weisheit!“ (Kol 3,16). Noch einfacher: Stets dem anderen nützen wollen! Zugegeben, ein so kostbares Edelmetall wie Platin ist selten, und ebenso überfordert ein solcher Rat vielleicht viele Alltagssituationen. Und doch, im Kern taugt er für jedes Gespräch: Zuwendung zum anderen, Interesse, Einfühlung und gute Absicht sind der Schlüssel zu jedem guten Gespräch. Daran entscheidet sich auch meine Christlichkeit (und sicher nicht an aufdringlichen Missionsbemühungen). D.h. bei jeder Unterhaltung will ich nicht zuerst mich selbst suchen, sondern dem andern nutzen und ihn erfreuen. „Zuerst“ sage ich, denn Gutes tun muss ja nicht weh tun. Wo der eine Feuer fängt, ist der andere auch schnell angesteckt, und was dem einen gut tut, schadet meistens auch dem anderen nicht. Denn gekonnte Unterhaltung ist eine echte win-win-Situation – manchmal bis zu regelrechten Glücksmomenten, und das auch noch für null Euro! Als win-win-Situation schließt Nächstenliebe selbstverständlich nicht aus, dass ich auch eigene Anliegen und Interessen in das Gespräch mitbringe. Doch auch dann, ja gerade dann ist der andere für mich nicht Mittel zum Zweck, sondern Gesprächspartner. Wenn ich manipuliere, intrigiere, suggeriere, drohe, in Grund und Boden rede oder auch – besonders beliebte Variante – durch Betroffenheit und Alles-persönlich-Nehmen Macht ausübe, mag der andere sich am Ende zwar geschlagen geben, aber bei der nächsten Gelegenheit wird er sich meinem Einfluss entziehen. Gewonnen habe ich dadurch nichts. Nein, viel besser ist: Herz und Verstand gewinnen, dann ist alles gewonnen!

Drei Pole

Wie gelingt ein Gespräch? Da sind drei Pole zu beachten: ich selbst, der Gesprächspartner und die Situation.

(a) Ich selbst: Das meint zuerst natürlich die richtige Einstellung zum anderen und zum anstehenden Gespräch. Aus der Nächstenliebe strömt wie aus einer Quelle das reine, lebendige Wasser meiner Worte. Diese Grundeinstellung setzt sich um in Freundlichkeit, einer warmen Stimme, aufmerksamen, wachen Augen und schlicht darin, dass ich mir genügend Zeit nehme. Doch den Nächsten zu lieben heißt nicht sich selbst zu vergessen. So mache ich mir möglichst schon im Voraus klar: Wozu suche ich das Gespräch, was will ich damit erreichen, was bin ich meiner Selbstachtung schuldig? Sicherheit, Souveränität und Selbstbewusstsein meinerseits helfen übrigens auch meinem Gegenüber, sich in der Unterhaltung sicher zu fühlen. Was heißt das im Einzelnen?

  • Bei schwierigen Themen und wenig umgänglichen Gesprächspartnern wird man erst einmal das Gemeinsame und Verbindende herausstellen und selbst das Trennende in verbindlichen Worten ansprechen.
  • Man hilft auch dem anderen, wenn man bei Abschweifungen oder „Um den heißen Brei Herumreden“ behutsam und bestimmt zugleich zum Thema zurücklenkt. Gerade dabei bewährt sich die eigene Sicherheit. Sie signalisiert: Auch wenn es schwerfällt, wir können die anstehenden Probleme jetzt miteinander lösen.

Wer es ein bisschen anspruchsvoller will, kann sich vor Augen halten, was der hl. Augustinus mit dem Unterschied zwischen Wort und Stimme also lateinisch „verbum“ und „vox“ gemeint hat. Das eine ist die geistige Aussage, das andere der äußere Ausdruck. Denn wenn ich spreche, dann drücke ich darin etwas von dem aus, was in mir ist. Ich gebe mich nach außen hin also zutiefst so, wie ich selbst vor Gott stehe, als ich selbst unter dem Anspruch meines Gewissens und damit restlos offen vor Gott. Meine Stimme darf in keiner Weise mein inneres Wort verleugnen. Dsa gilt unmittelbar für Lüge und Heuchelei, aber auch für gedankenloses Daherplappern oder dafür, dass ich mich im Eifer des Gefechts zu Äußerungen hinreißen lasse, die ich vor Gott nicht verantworten könnte. Darum braucht jedes Gespräch auch Selbstbeherrschung und Zügelung der Zunge. Da weiß ich auch, dass ich vor niemandem so offen sein kann wie vor Gott. Darum wird Selbstbeherrschung oft auch darin bestehen, manches nur dosiert vorzubringen oder auch ganz darüber zu schweigen. Die beste Vorbereitung auf ein Gespräch ist darum das Gebet. Denn bei Gott kann ich mein Herz ausschütten wie bei keinem Menschen. Das regelmäßige Gebet übt zugleich ein, ganz wahrhaftig zu bleiben und alle Spielchen von Stolz und Selbstüberhebung fahren zu lassen.

(b) Gesprächspartner: Da kann ich mir vergegenwärtigen: Was weiß ich vom anderen, von seinen Interessen, von dem, was ihn gerade bewegt? Warum sucht er das Gespräch mit mir? Wie weit kann ich seinen Bedürfnissen entgegenkommen? Kann ich an etwas anknüpfen, was er mir das letzte Mal erzählt hat? Das Portal zum Herzen des anderen ist es, seinen Herzenswünschen nahe zu kommen, denn „wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund“ (Mt 12,34).

  • Impulse, Fragen und Stichworte meinerseits sind da oft wie ein Fassbieranstich: Gekonnt sprudelt da bald… nein, nicht der Gerstensaft, aber etwas wie die damit gelöste Zunge (vielleicht hätte das auch der schweigsamen Tante bei meinem Festessen geholfen!). Gehen diese „Anstiche“ daneben, verspritzt sich das Gespräch nach allen Seiten, verliert sich im Nichts, doch der Maßkrug darunter bleibt leer. D.h. das eigentliche Ziel dessen, was beim Gespräch herauskommen sollte, wird nicht erreicht. Darum gilt es, den anderen da „anzustechen“, wofür sein Herz schlägt, was ihm wichtig ist, was er aber auch gerne vor mir ausbreitet. Vor allem am Anfang wird man selbst bei guten Freunden mit etwas Leichtem und Angenehmem, mit Plauderei und „Weißt du schon das Neueste?“ das Eis brechen.
  • Überhaupt gilt‘s wie beim Anstich, genau das Spundloch zu treffen, also den anderen gezielt auf etwas ansprechen, und dies mit offenen, anregenden Fragen und Stichworten zu tun. Statt des allgemeinen „Wie geht‘s?“, auf das beim floskelhaften „How do you do?“ die Engländer bekanntlich überhaupt nichts erwidern, konkreter fragen: „Fühlst du auch den Wetterumschlag so heftig?“, „Ihren Enkel Timm habe ich bestimmt schon zwei Jahre lang nicht mehr gesehen. Seitdem ist er doch sicher gewaltig gewachsen“ oder „Sie haben ja wahnsinnig viel zu tun. Gelingt es Ihnen denn wenigstens noch, den Sonntag freizuhalten?“.
  • „Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es heraus.“ Je mehr ich selbst erzähle und anschaulich werde, umso mehr geht in der Regel auch der andere darauf ein. Natürlich verträgt nicht jedes Gespräch die gleiche Dosis Ich, aber eine Prise davon ist nie verkehrt.
  • Was ist mit Komplimenten? Natürlich – aber eben am besten, wenn sie mir wie natürlich über die Lippen kommen. Lob und Anerkennung des anderen soll immer so sein, dass dieser sich sagt: „Wie schön, dass das auch mal jemand bei mir bemerkt!“, und nicht „sch…freundlich“: „Was will der denn jetzt mit diesem Honig bezwecken, den er mir ums Maul schmiert?“ Dafür muss jedes Lob ein „fundamentum in re“ haben, also wenn ich etwa einen Mitarbeiter zum Dienstgespräch verdonnert habe, ihn nicht dafür loben: „Wunderbar, dass Sie sich Zeit nehmen!“ Erst recht nicht überkompensieren wollen, also ein unverkennbares Mauerblümchen gut gemeint als „tolle Frau“ titulieren – wer nur ein bisschen Intelligenz hat, wird daraus nur heraushören, dass man sie für einen Weggucker hält. Auch nicht für Selbstverständlichkeiten danken („Oh, Herr Professor, Sie kennen sich in ihrem Fach aber gut aus!“). Behutsam wäre ich auch bei Komplimenten fürs physische Aussehen, für Temperament und Charakter, anders als bei dem, was jemand daraus macht, z.B. durch Kleidung, Stimme oder auch Charakterbildung („Ich finde erstaunlich, dass du bei alle deinem Temperament auch so gut zuhören kannst“). Dann wird das Kompliment zur Ehre, und das ist wirklich etwas Großartiges. Die schönsten Komplimente sind immer die, die ich ganz persönlich vertrete, anstatt mich in Floskeln zu verlieren („Oh, immer ein passendes Fontane-Zitat zur Hand!“). Schließlich geht das Kompliment auch ins Feedback über. Dabei ist auch Kritik so zu formulieren, dass es dem anderen nicht den Boden unter den Füßen wegzieht, sondern ihm hilft, sich selbst besser wahrzunehmen und zu wissen, wo er etwas verbessern kann.

Umgekehrt sind die meisten dankbar für einen frischen Erzähler, eine spannende, lustige oder tiefgründige Begebenheit, überhaupt für meinen „Human Touch“. Also auch selbst persönlich werden – natürlich nur in dem Maß, wie ich es möchte. Denn die Tugend ist die Mitte, auch beim Reden: „Bei vielem Reden bleibt die Sünde nicht aus, wer seine Lippen zügelt, ist klug“ (Spr 10,19).

Wovon das Herz voll ist, davon spricht der Mund (Mt 12,34)

(c) Situation: Was ist der Gesprächsanlass, einfach nur Small Talk, eine Plauderei unter Freunden, ein höflicher Zeitvertreib an der Festtafel oder im Wartezimmer, oder ist es ein bestimmtes Ziel, ein Ergebnis, dass am Ende stehen sollte? Oft ist beides miteinander vermischt, und auch ein Sachgespräch läuft besser, wenn die persönliche Ebene stimmt. Jedes Gespräch hat Ziele, und sei es einfach, die Freundschaft aufzufrischen und einmal wieder herrlich herumgeklönt zu haben. Die christliche Lebensweisheit gibt da die „sancta simplicitas“ vor, die „heilige Direktheit“, wie man übersetzen könnte. Also kein Reden mit heruntergeklapptem Visier, taktierend und undurchschaubar, sondern mit offenen Karten: „Legt also alle Bosheit ab, alle Falschheit und Heuchelei, allen Neid und alle Verleumdung“ (1 Petr 2,1). „Euer Ja sei ein Ja, euer Nein ein Nein; alles andere stammt vom Bösen“ (Mt 5,37). Das gilt selbst da, wo mir Misstrauen und schlechte Absicht begegnen. Zu deutlich ist das Vorbild Christi: „Er hat keine Sünde begangen und in seinem Mund war kein trügerisches Wort. Er wurde geschmäht, schmähte aber nicht; er litt, drohte aber nicht, sondern überließ seine Sache dem gerechten Richter“ (1 Petr 2,22f). Selbstverständlich verlangt es Klugheit, was ich sage und wie und was nicht. Viel hilft dabei die Einfühlung in den anderen, einschließlich seiner Fehler und Empfindlichkeiten. Denn Offenheit und Ehrlichkeit sollen nicht brutal werden.

Situationsgerechtigkeit, das gilt auch für die Klärung des Rahmens: Wie lange nehme ich mir Zeit, welche Rollen nehmen wir ein, welches Ziel wollen wir gemeinsam erreichen, aber auch ganz praktisch: „Sollen wir uns nicht setzen?“ oder etwa bei älteren Menschen „Spreche ich deutlich genug?“. Sinnvoll ist  es, daraufhin das Gespräch zu strukturieren und daraufhin vorsichtig zu lenken. Idealtypisch gibt es vier Phasen:

  • Eröffnung: Wie bei einer Rede hat sie drei Aufgaben: 1. die Chemie miteinander stimmig machen, 2. für die wichtigsten Anliegen des Gesprächs motivieren und 3. Interesse an meinen Anliegen wecken. Dabei gehört auch die genannte Klärung des Rahmens möglichst an den Anfang.
  • Darstellung des Anliegens: Schon früh sollen wir wissen, worum es uns hauptsächlich geht. Das muss man nicht verklausulieren oder „von hinten durch die Brust ins Auge“ verkomplizieren, sondern geradeheraus sagen, worum es mir geht – und aufmerksam hören, worum es dem anderen geht.
  • Diskussion: Nun ist die Zeit der Argumente, der Hintergründe, der Vertiefung – oder auch beim Small Talk, dass wir „vom Hölzchen aufs Stöckchen“ kommen.
  • Schluss: Das Ende ist der Anfang, und so wird man bei einem zielgerichteten Gespräch nun das Wichtigste zusammenfassen und einen Ausblick versuchen, wie weiter vorzugehen ist. Jetzt ist auch Gelegenheit für ein kurzes Feedback zum Gespräch, vor allem aber für den Ausblick: Wie geht es aufgrund des Beredeten weiter?

Wenn wir uns verabschiedet haben, werde ich das Gespräch nicht sofort abhaken und zur Tagesordnung übergehen, sondern es Revue passieren lassen, starke und schwache Punkte bilanzieren und daraus etwas lernen. Nie verkehrt ist es, nun auch ein kleines Gebet gen Himmel zu senden, dass der Heilige Geist das gute Werk vollende, das (hoffentlich) in diesem Gespräch begonnen wurde.

Klippen des Gesprächs?

Auf die eigentlichen Klippen gekonnter Unterhaltung wollen wir in einem anderen Blog einmal eingehen. Klippen also etwa bei einer scharfen Zunge, die „hinter den Lippen Gift wie die Nattern“ sitzen hat (Ps 140,4) und die „gleicht einem scharfen Messer“ (Ps 52,4). Klippen von Lug und Trug, von Verleumdung und Ehrabschneidung, von Manipulation und Verletzung. Rede und Gespräch sind etwas Wunderbares, aber wie alles Große können sie auch tief sinken: „Tod und Leben stehen in der Macht der Zunge; er sie liebevoll gebraucht, genießt ihre Frucht“ (Spr 18,21). Die Sprache macht den Menschen zum Menschen – aber manchmal auch zum Unmenschen. Aber das ist eben ein weites Feld…

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