Grüß Gott aus München!

Willkommen auf meiner Homepage!

Allen virtuellen Gästen die ganz reale Freude des auferstandenen Herrn zum Osterfest 2017!

Brandaktuell: Das Osterrätsel mit einem einmalig plantschenden Gewinn!

* Und was wäre ein Osterrätsel ohne… die Osterbeichte?

* A propos aktuell: Immer noch rechtzeitig do’s und dont’s zur Fastenzeit – auch für Kleingläubige und Schlemmermäuler! – und zur Osterbeichte als wohltuender Frühjahrskur.

* Immer lohnt auch ein Besuch auf der Seite des Lehrstuhls! Da finden sich auch die Newsletter der letzten Semester – und frisch auch der vom März 2017 (mit einem Schwerpunkt zum neuen Maximus Confessor-Band in den „Fontes christiani“).

* Ganz unten bei „Meta“ können sie übrigens einen Beitrags-Feed (RSS) abonnieren. Hört sich komplizierter an, als es ist. Damit setzen Sie ein Lesezeichen und sind stets über neue Beiträge informiert.

So, und jetzt ein gut bayerisches:

Pfiat di!

(übersetzt für Regionen jenseits des Weißwurst-Äquators: „Behüt‘ dich Gott!“)

Zum Weißen Sonntag

Heiliges Tun an heiligem Ort

Fortsetzung des Beitrags zum Gründonnerstag

Im Teil 1 zum Gründonnerstag haben wir einige allgemeine Hinweise zur Wiedergewinnung des Heiligen in Kirche und Gottesdienst gegeben. Sie können Anregungen für alle Gläubigen geben. In dieser Fortsetzung wollen wir uns denen zuwenden, die eine besondere Verantwortung tragen, also Priester, Mesner/Küster, Ministranten, Kirchenmusiker u.v.a.

Ratschläge für Kunst und Musik in Kirche und Gottesdienst

Die hl. Messe lebt von ihrer Ästhetik. Darum verlangt auch jedes Bild, jede Figur, jedes Wort und ganz besonders jeder Ton danach, die Herzen zu Gott zu erheben. Weiterlesen

Correctio fraterna: gute Kritik üben

Wenn dein Bruder sündigt, dann geh zu ihm und weise ihn unter vier Augen zurecht!

Manchmal möchte ich jemandem ganz gewaltig auf die Füße treten… und ich tue es dann doch nicht. Wahrscheinlich bin ich zu streng erzogen, zu furchtsam oder – das ist meine Vermutung – irgendwann dann doch zu vernünftig: „Was bringt’s denn letztlich?“ Na ja, Vernunft ist doch eine wunderbare Sache. Aber vernünftig kann auch im Gegenteil heißen: Ich muss diesem Jemand auf die Füße treten, auch wenn mir gar nicht danach ist. Weiterlesen

Zum Gründonnerstag

Ratschläge für eine volle Sonntagsmesse (1)

„In Sankt N. musst du mindestens eine Viertelstunde früher dasein, sonst bekommst du nur noch einen Stehplatz.“ Das gibt‘s doch gar nicht! Wo man sonntags auch zur Messe hingeht, es gibt ja doch überall mehr freie als besetzte Plätze!? Das muss nicht sein. Abhilfe lässt sich schaffen. Wie? Sicher nicht durch Programme wie „Kundenorientierung“ und „Qualitätssicherung im Gottesdienst“, auch nicht durch Verlockungen wie Wasserbett statt Holzbank, erst recht nicht durch „Everybody‘s darling…“-Spielen. Aber eben auch nicht durch ein „Weiter so“! Weiterlesen

Adam Heinrich Müller (1779-1829)

Adam Heinrich Müller, Von der Nothwendigkeit einer theologischen Grundlage der gesammten Staatswissenschaften und der Staatswirthschaft insbesondre, Leipzig 1819

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Adam Heinrich Müller (um 1810; Quelle: wikimedia)

unser ganzes Verderben ist unsre Gottesvergessenheit

Alte Bücher sind immer für eine Überraschung gut. Das gilt besonders für die kleine, aber umfassende Schrift des wohl bedeutendsten Staatswissenschaftlers der Romantik und Konvertiten Adam Heinrich Müller (1779-1829). Neben seinen zumeist aus Vorträgen in glänzender Rhetorik hervorgegangenen Schriften (Hauptwerke: „Elemente der Staatskunst“, sprachästhetisch: „Zwölf Reden über die Beredsamkeit und ihren Verfall in Deutschland“) ist dieses knappere Werk leider nur wenig beachtet, obwohl es in größerer Klarheit und Ausgewogenheit nichts weniger als einen großen Wurf darstellt, dessen Aktualität von der ersten Seite an außer Frage steht. Weiterlesen

Osterrätsel

Großes Osterrätsel

Bis Pfingstmontag, 5. Juni 2017, 24 Uhr können Sie am Osterrätsel teilnehmen. Dazu müssen Sie das richtige Lösungswort an meine Mailadresse schicken: andreas.wollbold@lmu.de

Der Gewinn? Im Namen aller Teilnehmer mit der richtigen Lösung spende ich eine Pool Party für Mondbären in einem Rettungszentrum von „Animals Asia“ in China und Vietnam. Bären lieben es ja heiß und innig, bei den dortigen hochsommerlichen Temperaturen im Wasser zu plantschen.

Die Rätselaufgabe? Gesucht ist ein französischer Familienname. Es handelt sich um einen Monsieur NN. (= das gesuchte Lösungswort), der eine Verwandte der hl. Therese von Lisieux geheiratet hatte. Er stand selbst dem christlichen Glauben sehr fern und brachte durch seine Argumente auch den Glauben seiner Frau in Bedrängnis. Therese empfahl ihr daraufhin, die Vorträge von Charles Arminjon über die Geheimnisse des Jenseits zu lesen. Therese hat ihre eigene Glaubensprüfung während ihrer letzten 18 Lebensmonate besonders für diesen angeheirateten Verwandten aufgeopfert. Wie heißt er?

sainte-Therese-de-Lisieux 01Hilfen? In meiner Ausgabe der „Geschichte einer Seele“ findet sich die Lösung in einer der Anmerkungen.

Viel Erfolg!