My name is Jeeves

Damit niemand aus purer Langeweile den Abend im Suff zu Ende bringt, hier die ersten Tipps aus England (wenn’s geht natürlich originalsprachlich):

  • Jeeves and Wooster, am besten gleich einmal mit der Eröffnungsepisode: Nach den umwerfend komischen Erzählungen von P. G. Wodehouse aufwändig gemachte 20-er Jahre Serie mit dem jungen Adligen Bertie Wooster (Hugh Laurie), der auf unvergleichlich charmante Art und Weise dem dolce farniente fröhnt und durch seine Gutherzigkeit in immer neue Verwicklungen gerät (meistens wird er mit seiner Albtraumfrau verlobt), und seinem Jeeves (Stephen Fry), dem unübertroffenen Inbild eines britisch-formvollendeten Butlers.
  • Poirot – gleiche Zeit, ebenso formvollendet, nur hier eben mit dem angenehm exzentrischen belgischen (bitte, auf keinen all französischen!) Star-Detektiv der Agatha Christie (David Suchet) und (wenigstens in den meisten Folgen) dem dafür umso britischeren Colonel Hastings (Hugh Fraser).