An Empfehlungen fehlt es Thomas von Aquin (1224/25-1274) nicht. Lange Zeit war seine „Summa theologiae“ das Lehrbuch der katholischen Theologie. U.a. sah die einflussreiche „ratio studiorum“ der Jesuiten dies so vor. Papst Leo XIII. setzte in „Aeterni patris“ (4. August 1879) seine Theologie als Maßstab der Theologie überhaupt fest, und noch das II. Vaticanum empfahl ihn nachdrücklich. Doch dass seine Theologie und Philosophie noch wirklich gekannt, geschätzt oder gar gelesen wird, kann man außerhalb von Fachkreisen kaum mehr sagen. Selbst die Dogmatik beschränkt sich oft auf ein paar Zitate, oft sogar bloß aus zweiter Hand. Das ist ein herber Verlust, denn Thomas ist ein solcher Glücksfall von Theologie, dass man nach seiner Lektüre den Geschmack für viele andere Produkte verliert. Und damit sind wir beim Stichwort Lektüre. Ich meine, jeder katholische Theologe und Theologin sollte sich wenigstens an der einen oder anderen Stelle seines umfangreichen Werkes festgelesen haben – nicht zuletzt nach unserem Osterrätsel und seiner Auflösung. Warum?

  • Um einen Maßstab für richtig gute wissenschaftliche Theologie und Philosophie zu erhalten.
  • Um wichtige Begriffe, Argumente und Denklinien kennenzulernen, ohne die kein Gesamtbild der katholischen Theologie und der christlichen Lehre zu erhalten ist.
  • Um bei gleich welcher Frage einen Autor kennenzulernen, der wirklich ausgewogen und differenziert vorgeht und eine Vielfalt von Aspekten berücksichtigt.
  • Und um schließlich auch ein bisschen theologischen Stolz und Selbstbewusstsein zu entwickeln: Wir stehen auf den Schultern von Riesen!

Thomas lesen – aber wie damit anfangen?

Überzeugt? Tja, dann fängt jetzt wohl genau das Problem an. Wer nämlich einfach mal so eine Seite Thomas aufschlägt, wird sie oft schon bald wieder zuklappen. Denn das ist echte Fachliteratur, und sie mit Gewinn zu lesen und zu verstehen will wie bei einem Physik-Lehrbuch gelernt sein. Sein Latein ist eine ausgesprochene Fachsprache, und dazu kommt noch, dass viele Übersetzungen leider noch komplizierter sind als das Original. Doch seine Werke zu lesen kann man lernen. Nur wie? Weg 1: Einführungen zu Thomas von Aquin und der Hochscholastik studieren. Zum Beispiel:

  • Jean-Pierre Torrell, Magister Thomas (Freiburg i.Br. 1995).
  • Rolf Schönberger, Thomas von Aquin zur Einführung, Hamburg 4
  • Richard Heinzmann, Thomas von Aquin. Eine Einführung in sein Denken, Stuttgart u. a. 1994 (hauptsächlich Thomas, der Philosoph, mit Begriffserklärungen SS. 71-88 und ausgewählten Lektüreempfehlungen lateinisch/deutsch ab S. 118).
  • Unübertroffen charmant sind weiterhin die vielen Bücher von Josef Pieper zu Thomas, etwa über die Kardinaltugenden.

Gut, aber es gibt noch einen direkteren Weg: den Sprung ins kalte Wasser. Genauer gesagt stufenweise zuerst sozusagen ins Planschbecken, dann ins Nichtschwimmerbassin und schließlich erst bei sicheren Schwimmern ins Tiefe seiner großen Werke. (Ich füge zu Erstinformation jeweils auch die Seiten bei Torrell an.)

Stufe 1 für Plantscher

 

Planschbecken, na ja. Wir dürfen es so sagen, denn Thomas selbst hat viel Spaß verstanden, und unter seinen Studenten herrschte auch nicht immer nur ehrfürchtiges Schweigen. Um eben einfach mal mit dem kühlen Nass seiner Schriften in Berührung zu kommen, empfehle ich dreierlei:

  • Seine Predigten, insbesondere seine Predigtreihe zu den Zehn Geboten, zum Vater Unser, zum Credo und zum Ave Maria (vgl. Torrell 91-93), also sozusagen sein Katechismus.
  • Das von ihm verfasste Fronleichnamsoffizium (am besten auch mit einem Kommentar, vgl. Torrell 148-154).
  • Wer es gleich wissenschaftlich liebt, kann einmal in das Inhaltsverzeichnis der „Quaestiones de quolibet“ hineinblättern, also frei gewählte Einzelthemen in Advent und Fastenzeit manchmal überraschend-schalkhaften Inhalts (Studenten waren zu allen Zeiten so!), z.B. ob es auch ohne den Sündenfall Adams ebensoviele Frauen wie Männer gegeben hätte (Quodlibetum III q.11, a. 15 – die Antwort nach kurzem Hin und Her: Ja!).
Briefmarke der Deutschen Bundespost 1974

Stufe 2 für Nichtschwimmer

 

Nichtschwimmerbassin, das wären nun Schriften, die bereits einem Fachpublikum gewidmet sind, aber doch noch kompakt und ohne allzu technische Gedankenführung ein Thema darlegen.

  • „De aeternitate mundi“ ist ein kurzer Traktat über die Frage, ob die Welt an sich auch anfanglos bzw. ewig gedacht werden kann – eine für naturwissenschaftliche Weltbilder nicht unerhebliche Frage (vgl. Torrell 200-203). Das war eine heiß umstrittene Frage zwischen den Jüngern und den Feinden aristotelischer Philosophie. Auf wenigen Seiten kann man hier mustergültig Thomas‘ umsichtiges, klug unterscheidendes, die Fragestellung umgrenzendes Vorgehen bei der Lösung beobachten: Nur aus der Offenbarung wissen wir um den zeitlichen Anfang der Welt, für die Vernunft wäre an sich auch ihre Ewigkeit denkbar.
  • Unbedingt empfehlen lässt sich das „Compendium theologiae“. Thomas hat ja vier Mal das Gesamt der Theologie dargestellt: im Sentenzenkommentar, in den beiden Summen und eben im Kompendium. Das „Compendium theologiae“ steht der „Summa contra gentiles“ recht nahe, stellt im Vergleich dazu jedoch gewissermaßen seinen Grundkurs dar. Anhand der drei theologischen Tugenden Glaube, Hoffnung und Liebe – zu letzterem ist er nicht mehr gekommen – gibt der doctor angelicus einen Durchblick durch die gesamte Philosophie und Theologie (vgl. Torrell 181-183). Doch auch wenn er sich um Einfachheit bemüht, wird dem Anfänger manches bereits recht hoch erscheinen. Darum empfiehlt sich ein Einstieg etwa mit den Kapiteln 123-142 über die allgemeine Vorsehung oder mit dem Ende (Kap. 247-256), der Hoffnung, die anhand der Vaterunserbitten entwickelt wird.
  • Ein ganz anderer, lohnender, obwohl eher selten beschrittener Einstieg sind die Schriftkommentare des Thomas, die sich in der Regel durch die Beschränkung auf den Literalsinn auszeichnen, weil dieser allein als theologisches Argument gebraucht werden kann. Dabei empfiehlt sich die Matthäusvorlesung des reifen Magisters in Paris 1269/70 („Lectura super Matthaeum“, vgl. Torrell 75-79). Zum Einstieg empfiehlt sich die Auslegung der Seligpreisungen in Mt 5,3-11 (Vorsicht: In älteren Ausgaben wurden Mt 5,11-6,8 und 6,14-19 durch nicht-thomasische Stücke ergänzt!).
  • Schließlich könnte man auch bei seiner Stellungnahme in einer konkreten Frage ansetzen. Berühmt wurde sie in der heftigen Kontroverse um die Bettelorden. Hier empfiehlt sich „De perfectione spiritualis vitae“ (Torrell 102-109; die Schrift steht übrigens der Matthäusvorlesung recht nahe). Weit über Zeitpolemik hinaus erklärt er, dass die Vollkommenheit und damit das Ziel allen geistlichen Lebens in der Liebe besteht; alles andere ist nur Mittel zum Zweck und hat so viel Wert, wie sie auch wirklich in der Liebe wachsen lässt.

An dieser Stelle hat man bereits erste Bekanntschaft gemacht mit zwei Eigenheiten, die viele universitären Texte der Scholastik auszeichnen:

  • Die syllogistische Form: Auch wenn als Fließtext geschrieben, erkennt man unschwer bei vielen Argumentationen, dass sie formalisiert sind. Im Kern ist das immer eine logische Schlussfolgerung (ein „Syllogismus“), durch die aus zwei Sätzen ein dritter gemacht wird. Häufig wird sie vorbereitet oder weitergeführt durch eine begriffliche Unterscheidung, also was genau mit einem Schlüsselbegriff gemeint ist und was nicht.
  • Der Herkunft eines Arguments aus der universitären Disputation. Sie besaß zwar verschiedene Formen, bestand im Kern aber immer aus Gründen („videatur quod non“) und Gegengründen („sed contra“) zu einer Fragestellung („quaestio“, oft einander scheinbar widersprechende Bibel-, Kirchenväter- oder Philosophenzitate), die Studenten vorbringen mussten, und einer Lösung („determinatio“) durch den Professor (das „Respondeo“ bzw. das „corpus articuli“) mit einer anschließenden Auflösung der scheinbaren Gegensätze.

„Bene scripsisti de me! Gut hast du von mir geschrieben!“(Worte des Gekreuzigten an den hl. Thomas von Aquin)

Hl. Thomas von Aquina von Carlo Crivelli (circa 1435–circa 1495; National Gallery: http://www.nationalgallery.org.uk/paintings/carlo-crivelli-saint-thomas-aquinas)

Stufe 3 für Schwimmer und Tieftaucher

Wer bis zu diesem Punkt vorgedrungen ist, hat sicher mehr als eine relaxte Poolparty hinter sich. Für Wasser auf der Stirn hat er vielmehr bereits schon selbst gesorgt, nämlich in Form von Schweiß: „Vor den Erfolg haben die Götter den Schweiß gesetzt.“ In der Tat, Thomas und mit ihm die gesamte Scholastik bietet kein rasches Vergnügen. Dafür kam es aber vielleicht irgendwann zum Aha-Erlebnis: „Der sagt ja in zehn Zeilen mehr als andere auf zehn Seiten. Alles ist genauestens überlegt, präzise vorgetragen und einfach unglaublich überzeugend!“ Und dann macht es „klick“: „Zuerst habe ich nur Bahnhof verstanden. Aber ich lese mich ein, und ich kann ihm folgen.“ Ja, das ist möglich, und zwar jedem, der Theologie studiert. Wenn es soweit ist, dann sind wir bereit für das wirklich tiefe Becken seiner großen Werke. Wir konzentrieren uns auf das Werk des Thomas, die „Summa theologiae“ (vgl. Torrell 160-175), bevor wir abschließend ein paar weitergehende Leseempfehlungen geben.

Die „Summa theologiae“ also oder wie sie auch einfach heißt, „die Summa“. Keine Vorreden, sondern gleich der Sprung ins Tiefe. Sein Hauptwerk besteht aus drei Teilen: Gott, die Bewegung des Vernunftgeschöpfs zu Gott und Christus, der Weg zu Gott. Am Ende von I q. 1 erläutert er, wie er den ersten, zu Beginn von I-II und von III, wie er den zweiten und den dritten Teil versteht. Letztlich ist es wie bei den Kirchenvätern „Theologie“ (Gott in sich) und „Ökonomie“ (sein Heilswirken, hier im Ausgang der Geschöpfe aus Gott und ihrer Rückkehr in ihn: exitus und reditus). – Nun einfach einige Leseempfehlungen aus der „Summa“.

Prima pars (STh I): Gottes- und Schöpfungslehre
  • 1 zum Wesen der Theologie und q. 2 zur Existenz Gottes (bes. a. 3 mit den berühmten „fünf Wegen“ der Gotteserkenntnis). Kursorisch auf jeden Fall zu den Wesenseigenschaften Gottes in qq. 2-26 blättern und festlesen!
  • 27-43 zum dreifaltigen Gott (spekulativ grundlegend qq. 27-28 zum Hervorgang der drei göttlichen Personen und ihren Ursprungsbeziehungen).
  • 44-119 handelt vom Schöpfer und Lenker, darunter grundlegend qq. 44-46 zum Schöpfungsdenken und wichtig zum Menschenbild qq. 75-76 mit Seele und Leib (praktisch unerlässlich auch qq. 77-83 über die verschiedenen Seelenkräfte von Verstand und Willen) sowie zum Verhältnis Gottes zu den Zweitursachen in qq. 103-119.
Secunda pars – Prima secundae (STh I-II): Letztziel der Seligkeit und Mittel zum Ziel (Handlungslehre bzw. allgemeine Moraltheologie)
  • 1-5 zur Seligkeit („beatitudo“) als Letztziel des Menschen, bes. q. 1 a.1 und 2 zur spezifisch menschlichen Ausrichtung auf ein Ziel, q. 2 zu falschen Letztzielen (eine gute Gewissenserforschung!) und q. 3 a. 4 zum Anteil von Verstand und Willen an der ewigen Seligkeit.
  • Ein Großteil von I-II besteht in Grundlagen der Moraltheologie, genauer den beim menschlichen Handeln wichtigen Kräften von Geist (qq. 6-22) und Leidenschaft bzw. Affekten von Begehren und Zorn (qq. 23-48); seinen Prinzipien, bes. Tugenden und Lastern (qq. 49-89, schön qq. 68-70 zu Gaben, Seligkeiten und Früchten des Geistes) sowie den äußeren Bewegkräften, dem Teufel und Gott, der durch Gesetz und Gnade bewegt (qq. 90-114). Hier fällt es schwer auszuwählen. Unbedingt anzuschauen ist der sogenannte lex-Traktat (qq. 90-108), bes. q. 93 zum göttlichen und q. 94 zum Naturgesetz sowie wohl wenigstens Auszüge aus dem Gnaden-Traktat, vielleicht ökumenisch besonders bedeutsam q. 113 und 114 zu Rechtfertigung und Verdienst.
Secunda pars – Secunda secundae (STh II-II): Handlungslehre (spezielle Moraltheologie)

Hauptteil von II-II sind immer noch die Mittel zum Letztziel. Das ist nun die Tugendlehre (qq. 1-170) mit den drei theologischen und den vier Kardinaltugenden – eine Fundgrube, nicht zuletzt an praktischer Lebensweisheit. Ich empfehle vor allem den Abschnitt über die Klugheit (qq. 47-56, bes. die Grundlegung q. 47 und ihre Bestandteile in q. 50). Sehr viel knapper fällt die Standeslehre aus (qq. 171-189), u.a. jedoch mit der wichtigen Abhandlung über Kontemplation und Aktion in qq. 179-182.

Tertia pars (STh III): Christus, Sakramente und ewiges Leben

Thomas selbst hat den dritten Teil nur bis zum Bußsakrament in q. 90 verfasst, der Rest wurde aus seinem Sentenzenkommentar durch seine Schüler ergänzt (das „Supplementum“). Im christologischen Teil (qq. 1-59) habe ich im Osterrätsel 2018 die Geheimnisse des Lebens Jesu besonders empfohlen (vor allem qq. 40-45 zu Lebensstil, Versuchung, Lehre, Wundern und Verklärung). Bei der Sakramentenlehre ist natürlich die Grundlegung in qq. 60-65 entscheidend (wohl vor allem qq. 60-63). Unter den Sakramenten wird man kaum die Eucharistie übergehen wollen (hier bes. zur Transsubstantiation q. 75, bes. a. 4).

All das lädt zu unerschöpflichen Tauchgängen in die Tiefen thomasischer Theologie ein. Wem das freilich noch nicht genügt, der sei noch eingeladen zum Blättern und Lesen in der „Summa contra gentiles“ (etwas einfacher, geraffter und stärker auf Vernunftargumenten basierend). Wer es dagegen noch gründlicher liebt, der findet sein Betätigungsfeld in den großes „Quaestiones disputatae“, darunter die berühmten „De veritate“ mit Thomas‘ Erkenntnislehre (bes. q. 1 und qq 16-17 zum Gewissen), „De potentia“ mit einer Reihe von scheinbar nur locker zusammenhängenden Themen (u.a. qq. 9-10 zu den göttlichen Personen und ihren Hervorgängen) und „De malo“ (u.a. mit qq. 4-5 zur Erbsünde).

Sich festlesen

Wer dann richtig süchtig geworden ist, wird sich auch anderswo festlesen, etwa in seinen außer in Fachkreisen wenig beachteten Kommentaren (entscheidend aber etwa zur Korrektur des Klischees vom Antiplatoniker Thomas der zum „De divinis nominibus“ des Dionysius Areopagita) oder in einzelnen seiner Traktate (etwa das ontologisch bedeutsame „De ente et essentia“). Natürlich wird man oft auch mit einer bestimmten Fragestellung auf den berühmten Dominikaner zukommen. Um zu den entscheidenden Texten zu kommen, wird man hier auch zu Hilfsmitteln greifen wie etwa den Sachwortverzeichnissen und anderen Registern der großen Ausgaben, dem verdienstvollen „Index thomisticus“ von P. Roberto Busa SJ oder natürlich auch Angaben aus der Sekundärliteratur (umfangreich, aber nicht thematisch gegliedert bei Torrell 375-402)

Ein bisschen weniger angenehmes Thema ist die Frage der Übersetzungen. Natürlich gibt es sie, auch in deutscher Sprache (u.a. die zweisprachige „Deutsche Thomas-Ausgabe“ der „Summa“). Aber eine Fachsprache zu übersetzen ist schwer, und manchmal fällt es nach etwas Einlesen in der Tat leichter, dem lateinischen Text zu folgen als seiner Übersetzung. Manche Werke sind jedoch ausgezeichnet wiedergegeben, die „Summa theologiae“ allerdings harrt noch einer mustergültigen Neuübersetzung.

Thomas ist übrigens schon ganz im 21. Jahrhundert angekommen, zumindest was die elektronische Erschließung angeht. So findet man seine Werke, Sekundärliteratur ebenso wie viele Hilfsmittel inzwischen (u.a. dank der Fundación Tomás de Aquino und vieler anderer) online frei verfügbar, darunter u.a. das sehr hilfreiche Thomas-Lexikon (Ludwig Schütz, Thomas-Lexikon, Pamplona 32006, und seine englische „Schwester“: Roy F. Deferrari u.a., A Lexikon of St. Thomas Aquinas). Dennoch ist es natürlich nicht verboten, sich auch zumindest die „Summa“ selbst zuzulegen…

Der hier vorgeschlagene Weg ist nur einer unter vielen. Thomas ist ein so breiter Autor, dass jeder seine eigene Schneise finden kann entsprechend seiner Interessen: Philosophie, Dogmatik, Moraltheologie, geistliche Theologie u.v.a.

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