Da ist der Zölibat also wieder einmal Top-Thema! Der „Synodale Weg“ diskutiert den Handlungstext „Versprechen der Ehelosigkeit im Dienst des Priesters“. Genauer gesagt, man hat den Eindruck, dass von vornherein feststand, was dabei herauskommen soll: die Forderung nach Aufgabe der Zölibatsverpflichtung für römisch-katholische Priester. Was ist davon zu halten? In einem früheren Blog im Vorfeld der Amazonas-Synode sind wir bereits auf die Problematik von Einzelfalllösungen eingegangen. Die dort geäußerten Vorbehalte gelten auch für das Synodaldokument, zumal es mit scheinbar niedrigschwelligen Ausnahmeregelungen liebäugelt. Hier muss nun aber eine Auseinandersetzung mit diesem Text stehen. Dabei dürfen wir für einmal nicht hochwissenschaftlich, sondern griffig und zugespitzt für alle Interessierten eine Antwort versuchen. Sie ist denkbar einfach: Nichts ist davon zu halten!

Einwand: Aber der Handlungstext wirkt auf den ersten Blick doch sehr gemäßigt, ja streckenweise fast traditionell? Doch wen will der Text erreichen? Hat man dies vor Augen, so ist der Putz rasch abgeklopft, und es zeigt sich: Die Forderung nach Abschaffung des Zölibats soll offensichtlich auch den Zauderern unter den Bischöfen und sicher auch in Rom schmackhaft gemacht werden. Dazu wählt man spirituelle Töne. Da wird zum Beispiel das Unverständnis gegenüber dieser Lebensform in weiten Teilen der Gesellschaft und der Kirche als geistliche Unruhe im Sinn der Unterscheidung der Geister aufgefasst. Entschuldigung, das ist wohl doch eher spirituelle Soße, die den Happen schmackhaft machen soll! Wortreich bekennt man sich also zum Zölibat als einem dem Amt „angemessenen Zeugnis“, man schätzt „das gewachsene Zeugnis der priesterlichen Ehelosigkeit“ und sagt: „Der Zölibat ist wertvoll.“ Elegant wird dabei unterschlagen: Bei diesen anerkennenden Worten geht es nicht um die Institution des Zölibats, die durch rechtliche Verbindlichkeit geschützt ist und die in Ausbildung, Begleitung und priesterliche Lebenskultur und Spiritualität gestützt wird. Vielmehr wird eigentlich nicht mehr gesagt als dies: Es gibt einzelne Priester, die überzeugend ehelos leben. Aber ihre Lebensform soll ihre Privatsache sein, zu der die Kirche keine Vorgaben mehr macht. Statt Zeugnis der Priester also nur noch persönliche Vorliebe.

So bleibt dieses Bekenntnis zum Zölibat folgenlos. Dazu wird die Ehe in ebenso wertvoller Art und Weise als angemessener Ausdruck einer Ausrichtung auf Gott verstanden: „Die gelebte sakramentale Ehe kann so zu einem komplementären Zeugnis werden, das ebenso priesterliches Leben charakterisieren und prägen kann und zu einer Weitung des innersten Geheimnisses des Priestertums beitragen kann. Das für das Katholische typische ‚Sowohl als auch‘ könnte hier heißen, dass sowohl der Zölibat als auch die Ehe von Priestern im gemeinsamen Zeugnis der Fülle des Gemeinten näherkämen.“ Spätestens jetzt ist Linie unverkennbar: ein Nebeneinander von Ehe und Ehelosigkeit als private Optionen für Priester, ohne dass die Kirche eine der beiden Lebensformen obligatorisch vorschreiben dürfe. Nebenbei: Ein Seitenblick auf andere Synodaltexte legt es nahe, dass die Priesterehe dann durchaus auch eine gleichgeschlechtliche Ehe oder eine zweite Ehe nach Scheidung sein könnte: Auch ein Zusammenleben ohne Trauschein dürfte nach deren Logik kaum zu einer Nicht-Zulassung oder einem Ausscheiden aus dem Dienst führen. Wie auch immer, die Logik des „Sowohl als auch“ gelte umso mehr, als Seminaristen und bereits Geweihte nicht selten „entdecken, dass sie zur Ehe berufen sind, und gleichzeitig eine Berufung zum Priesteramt in sich wahrnehmen“.

Auch handlungspraktisch geht der Text diplomatisch vor: Die Abschaffung des Zölibats wird im Antrag 2 in eine Analogie zu den Ostkirchen verpackt (allerdings wahrscheinlich ohne die Enthaltsamkeitsauflagen vor der eucharistischen Zelebration zu übernehmen). Sollte dies weltkirchlich nicht durchsetzbar sein, wird in Antrag 3 geschickt eine mögliche „Kompromisslösung“ vorgestellt:

∙           „viri probati“,

∙           eine teilkirchliche Öffnung, sprich: Abschaffung des Zölibats für Deutschland (mit der stillschweigenden Hoffnung auf einen Dammbrucheffekt für die Weltkirche!?) oder

∙           Dispensen im Einzelfall (gemeint ist natürlich für jeden, der darum bittet, einschließlich derer, der nach Antrag 4 den Zölibat bereits versprochen haben, ihn aber nicht mehr halten wollen).

Das alles klingt nach professioneller Kirchenpolitik, und das ist es unverkennbar auch. – Was ist nun aber zu den einzelnen Argumenten zu sagen?

(a) „Wir sehen: Der Zölibat ist ein angemessenes Zeugnis. Gleichzeitig ist er nicht das einzige angemessene Zeugnis. Auch die sakramentale Ehe vergegenwärtigt die Liebe und unverbrüchliche Treue Gottes zu seinem Volk, wie es schon im Epheserbrief dargelegt wird (Eph 5,31f).“ Doch Ehe und Ehelosigkeit um des Himmelreiches willen stehen nicht einfach nebeneinander. Theologisch gesehen sind sie gewissermaßen die Pointen der Schöpfungsordnung in der Ehe („Seid fruchtbar und mehret euch“, Gen 1,28) und der eschatologischen Ordnung des Reiches Gottes, in dem „man nicht mehr geheiratet oder geheiratet wird“ (Mt 22,30), im Zölibat. Darum drückt die freiwillige Ehelosigkeit das Neue des Neuen Bundes aus. Auch kulturgeschichtlich und soziologisch verwurzelt Familie dagegen am stärksten im Hier und Jetzt. Deshalb identifiziert sie sich oft auch viel mehr mit den geltenden Ordnungen und Werten und gestaltet den Glauben um sie herum. In einer stark säkularisierten, ja neuheidnischen Welt ist die Gefahr der Verweltlichung des Glaubens damit nicht ausgeschlossen. Das kirchliche Amt als prophetisches Amt profitiert dagegen vom Freimut zu sagen: „Die Gestalt dieser Welt vergeht“ (1 Kor 7,31).

(b) „Wenn der Zölibat im Gesamt der Evangelischen Räte verstanden wird, die die Ausrichtung auf Gott anschaulich machen, lässt sich auch fragen, ob andere Evangelische Räte nicht ebenso gewählt werden könnten wie die Ehelosigkeit. Könne nicht beispielsweise die Armut im Sinne einer Lebensbescheidenheit und Einfachheit diese Ausrichtung auf Gott sichtbar machen, vielleicht in einer Wohlstandsgesellschaft sogar noch besser verständlich als die Ehelosigkeit?“ Der Priesterdekret des Zweiten Vatikanums „Presbyterorum Ordinis“ hat die Trias der evangelischen Räte auf den Weltpriester bezogen und sie als Einheit verstanden, aus der man nicht beliebig einen der Räte auswählen und ihn anstelle der anderen setzen kann. Jüngerschaft und Nachfolge lassen sich nicht stückeln. Selbstverständlich sind an den Priester schon heute im Umgang mit materiellem Besitz und mit dem Eigenwillen andere, höhere Anforderungen gestellt als an die Laien (vgl. CIC c. 282). Dass sein beamtenähnlicher, wohlsituierter Single-Status im deutschen Kirchensteuersystem problematisch ist, ist evident, aber das ist ein Argument für und nicht gegen den Zölibat. Oder stellt man sich verheiratete Priester vor, die ihre Familie mit dem Sozialhilfesatz ernähren sollen?

(c) „Gleichzeitig hat uns die Missbrauchskrise gelehrt, dass der verpflichtende Zölibat dazu führen kann, überproportional viele Männer anzuziehen, die sich ihrer Sexualität, ihrer sexuellen Identität und Orientierung unsicher sind und die Auseinandersetzung damit vermeiden wollen. Der regressiv-unreife Typus als dritte Gruppe von Beschuldigten sexueller Übergriffe weist diese Merkmale auf. Daraus zieht die MHG-Studie den Schluss, dass die Verpflichtung zum Zölibat – nicht der Zölibat an sich – durch diese und andere Konstellationen sexuellen Missbrauch begünstigen kann.“ Die Instrumentalisierung des Skandals des Missbrauchs gegen den Zölibat war wohl unvermeidlich, bleibt aber ärgerlich – nicht zuletzt angesichts der Opfer. Ein Argument wird jedoch nicht besser, wenn es wieder und wieder geäußert wird. Denn leider hat die MHG-Studie ebenso wie viele Analysen zu Ursachen des sexuellen Missbrauchs durch Kleriker keine wirkliche psychologische Expertise einbezogen. So ist die Typisierung mit einem „regressiv-unreifen Typus“ fachlich irreführend. Pädophilie ist nicht das Verharren auf einem früheren Entwicklungsstadium, das alle Menschen auf dem Weg zum Erwachsenwerden vorübergehend durchlaufen, und es ist auch kein bloß nicht ausgereiftes Sexualverhalten. Auch die populär gewordene Behauptung, der Zölibat ziehe die falschen Männer an, wurde leider bis heute nie wirklich wissenschaftlich untersucht. Dass eine freiwillige Ehelosigkeit vor Missbrauch schütze, ist ebenso wenig haltbar, denn dann gäbe es nicht so hohe Fallzahlen in den Orden. Darin kehrt unbewiesen die Geringschätzung des Institutionellen wieder, so als wäre sie Hemmung und Entfremdung des Personalen. Auch die Ehe ist eine Institution, und es würde keiner behaupten, sie behindere eine tief persönliche Liebe.

(d) „In der Verpflichtung zum Zölibat liegt die sehr reale Gefahr, dass er nur als Konsequenz der Berufswahl in Kauf genommen wird. Der Anspruch eines Zeugnischarakters kann in diesen Fällen kaum eingelöst werden. Ordensleute berichten, dass die Reaktionen auf ihre Ehelosigkeit sehr viel positiver ausfallen, eben wegen der vollen Freiwilligkeit dieser Wahl.“ Ein weiterer Beleg für die Geringschätzung des Institutionellen. Die Selbststilisierung von Ordensleuten mag man als Werbelächeln verzeihen. Auf belastbare Empirie stützt die Behauptung sich nicht. Leider haben ja auch viele Orden, besonders die nicht-monastischen, nicht weniger unter den Austrittswellen der letzten Jahrzehnte gelitten als der Säkularklerus. Bestürzend ist die Unterstellung – noch verstärkt durch das dramatisierende „sehr reale Gefahr“ -, dass bis heute Priesteramtskandidaten ihre Ehelosigkeit latent ablehnen und sie nur als notwendiges Übel in Kauf nehmen. Das ist ein Schlag ins Gesicht dieser jungen Leute und ebenso wie all jener, die in einer zeitgemäßen Priesterausbildung seit vielen Jahren Hervorragendes leisten. „Der Anspruch eines Zeugnischarakters kann in diesen Fällen kaum eingelöst werden.“ Im Klartext: Das zähneknirschend gebrachte Opfer wird durch Verhaltensweisen kompensiert, die wenig mit Evangelium und Nachfolge zu tun haben. Solche großflächigen, aber in keinem Punkt wirklich belegten Unterstellungen sind genau das, was innerkirchlich gegenüber Seminaristen und Priestern eine Kultur des Verdachtes aufbaut. Dem dadurch geschaffenen Druck halten nicht wenige über kurz oder lang nicht mehr Stand und sie machen sich gar nicht erst auf den Weg zum Priestertum. So ist Priestermangel hausgemacht.

(e) „Das Bezeugen der Heilswirklichkeit ist auf die Wirksamkeit symbolisch vermittelter Wirklichkeit angewiesen. Leider müssen wir in unserer Gegenwart hinzufügen: Genau das aber ist gefährdet, nicht zuletzt durch die Erfahrungen mit zölibatären Priestern, die Kinder missbrauchten. Das Leid der Betroffenen spricht eine klare Sprache! Die Glaubwürdigkeit der Kirche, des Priesteramtes und des Zölibates sind dadurch schwer beschädigt.“ Das ist in der Tat so. Aber was ist die Konsequenz? Indem man innerkirchlich den Zölibat als solchen zum Risikofaktor für Missbrauch macht, trägt man massiv dazu bei, unterschiedslos alle Priester in einen Nebel des Misstrauens zu hüllen. Glaubwürdigkeit wird durch Vertrauen, Kompetenz und verlässliche Wege der Missbrauchsprävention wiederhergestellt. Realistisch wird man allerdings hinzufügen, dass außerhalb der Glaubensgemeinschaft nicht nur das Verständnis für den Zölibat, sondern etwa auch für die Unauflöslichkeit der Ehe, auch für den Glauben an den lebendigen Gott und die Erlösung in Christus kaum mehr erwartet werden darf. Umso wichtiger wird es sein, innerhalb der Kirche das hochzuschätzen, was in der Welt auf schlichtes Unverständnis stößt.

(f) „[…] wir sehen Menschen, die sich danach sehnen, priesterliche Dienste, auch gerade sakramentale, in Anspruch zu nehmen, während die Zahl derer, die ihnen diesen Dienst erweisen können, rapide abnimmt in unserem Land. […] Der Zugang zur Eucharistiefeier, nicht nur zum Kommunionempfang, sowie auch der Zugang zu den Sakramenten der Krankensalbung und der Vergebung, ist unserer Ansicht nach höher einzuschätzen als die Verpflichtung zum Zölibat.“ Sage keiner, es gebe kein kirchliches Milieu mehr, und Milieuverengung sei ein Phänomen früherer Generationen. Wie anders ist es zu erklären, dass die beim Synodalen Weg versammelte deutsche Kirchenelite offensichtlich zu einer nüchternen Bestandsaufnahme nicht fähig ist? Dabei würden allein schon die Zahlen Bände sprechen. Die Zahl derer, die sich „sehnen“ nach sakramentalen Diensten, schwindet nämlich rapide. Setzt man etwa die Zahl der Priester und der Mitfeiernden bei einer sonntäglichen Eucharistiefeier in Relation, steigt der Koeffizient sogar seit Jahren leicht an – sprich: Der Exodus der Gläubigen aus dem Gottesdienst ist noch stärker als der Priestermangel. Selbst in vielen Großpfarreien wird jedes Jahr höchstens eine Handvoll Trauungen gehalten. Die Sakramente der Krankensalbung und der Vergebung sind weithin marginal geworden, sieht man einmal von der Sondersituation der Klinik- und Altenheimseelsorge ab. Der pastorale Notstand, vom Dokument wortreich beschworen, setzt an ganz anderen Stellen an und hat andere Ursachen. „Was Mittel zur Erreichung eines übergeordneten Zieles sein soll, darf das Erreichen eben dieses Zieles nicht behindern.“ Gewiss, aber es lässt gerade aus diesem Grund sagen, dass bei wachsender Säkularisierung ein prophetisch-provokatives Zeichen wie der Zölibat nur umso wichtiger wird, „damit das Kreuz Christi nicht um seine Kraft gebracht wird“ (1 Kor 1,17).

(g) „Wir stehen dazu: Die Angemessenheit des priesterlichen Zölibates ist gut begründet. Gleichzeitig spricht aus der Sicht verschiedener theologischer Disziplinen nichts gegen die Möglichkeit einer Freistellung des weltpriesterlichen Zölibates.“ Der insgesamt sehr theologiearme Text wiederholt hier auf ein gängiges Klischee, das m.E. nicht haltbar ist. Theologiegeschichtlich ist die Enthaltsamkeitsverpflichtung für Kleriker sehr alt und wurde schon früh von Päpsten und Konzilien als apostolisch-verbindliche Verpflichtung angesehen. Das galt auch für die Orthodoxie, die erst sehr viel später auf der Trullanischen Synode 691/692 partiell von der gemeinsamen Praxis abgerückt ist. „Gleichzeitig gab es auch Traditionsstränge der Zölibats-Begründung, die leib- und sexualfeindlich motiviert waren. Die Vorstellung kultischer Reinheit etwa ist mittlerweile keine hilfreiche Kategorie mehr.“ Ein weiteres Klischee, das von Zölibatsgegnern wie zuletzt Hubert Wolf eifrig genährt wird. Ein Blick in die alten Texte zeigt vielmehr, wie stark die Kirche immer wieder jede grundsätzliche Verwerfung von Leib, Ehe und Sexualität abgelehnt hat. Die „kultische Reinheit“ war gerade kein Sexualtabu, wie es sich in vielen Religionen findet, und selbst die Berufung auf die levitischen Reinheitsvorstellungen wurde um 400 eher von Zölibatsgegnern in Gallien und Spanien geäußert, die gerne wie die alttestamentlichen Priester (und heute ähnlich die orthodoxen Priester) nur vor der Zelebration des Gottesdienstes enthaltsam gewesen wären. Die Reinheit für den Gottesdienst war dagegen längst vergeistigt verstanden als Ungeteiltheit des Herzens und als seine unbeschwerte Erhebung zu Gott, etwa im Anschluss an 1 Kor 7,5.

Was also ist von diesem „Handlungstext“ zur Abschaffung des Zölibats zu halten? Schon vor Beginn der Arbeit in den Synodalforen und -plenen war klar, dass diese Forderung erhoben würde. Offensichtlich war man sich seiner Sache so sicher, dass man in der Formulierung mehr auf die schöne Verpackung als auf die Substanz der Argumente geachtet hat. Über eine so wackelige Brücke zu gehen, zeugt von ekklesialer Lebensmüdigkeit und sicher nicht von echter Erneuerung von Kirche und Priestertum.

Ein Gedanke zu „Zölibat und „synodaler Weg“ – ein grauer Text und eine verkehrte Tendenz

  1. DANKE DANKE DANKE, Hochwürden – für jedes Ihrer wahren Worte!
    Leider sitzen in den betreffenden Synodalgremien eben Leute, die das nicht so sehen wollen (können) – oder auch die sich „liebkind“ machen wollen bei den Medien/generell der Presse/den PfarreigremienkatholikenInnen*, die seit Jahrzehnten keine Katechese mehr erlebt haben und wenig bis gar kein gelebtes priesterliches Zeugnis eines geistlichen Lebens …
    Ehrlich, ich hoffe so sehr, dass Sie „gehört“ und gelesen werden – – – – Sie sind im Gegensatz zu mir und vielen anderen, die normal katholische denken, ein theologisches Gewicht, dessen Meinung auch zählt!
    Langsam glaub ich echt, dass die Bischöfe, die in der Synodalverwirrung mitmachen, echt hoffen, dass der Papst selbst von Rom her eingreift und ihnen den Schwarzen Peter nimmt von wegen: Rom hat das abgewürgt, aber wir hätten das ja mitgemacht… (oder so)…

    Oremus – Hochwürden, auf dass die Kirche hierzulande römisch-katholisch bleibe…

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