Die Auflösung des Sommerrätsels lautet:

Cornelia und Gustav.

Die beiden sind die Hauptpersonen der kurzen Erstlingserzählung von Adalbert Stifter (1805-1868), „Der Condor“ (1840, überarbeitet 1844, auch mit K geschrieben). Ängstlich-fasziniert beobachtet darin Gustav die heimlich angebetete, zu seinem Bedauern aber schrecklich emanzipierte Cornelia, die den Mut hat, bei einer damals überaus populären Ballonexpedition zweier Engländer dabei zu sein. Doch als der Ballon eine solche Höhe erreicht, dass der Anblick der Erde sich von der vertrauten Gestalt zu dem eines unheimlich-distanzierten, kalten Planten verwandelt, kann sie es nicht mehr ertragen, und die Expedition muss abgebrochen werden. Cornelia durchlebt eine Krisis der Krankheit. „Seit sie genesen, ist sie gut und sanft“, heißt es schließlich von ihr, aber was das bedeutet, darüber streiten sich die Gelehrten. Welteroberung ist nichts für die Frauennatur, die nur fürs Häuslich-Sanfte taugt? Stifter als Reaktionär? Nun, die Geschichte geht hier ja noch weiter. Unvermeidlicherweise kommt es zu einer etwas eigenartigen Liebeserklärung beider – Gustav musste sich seine Geringschätzung Cornelias erst einmal gründlich gönnen – und zu einem noch eigenartigeren Liebesbeweis des Mannes: Er fühlt sich nun zum wahren Künstler wachgeküsst und muss in die Welt hinaus, um sich Cornelias Liebe zu verdienen. Nur, Schönheitsfehler für den Maler!, er kehrt niemals zurück, hinterlässt dafür aber zwei Mondbilder in einem Pariser Salon, von denen sich die tieftraurige Cornelia in der Schlussszene abwendet. Als die Liebe in das Leben Gustavs eintritt, heißt es in einem Schlüsselsatz: „Die Liebe ist ein schöner Engel, aber oft ein schöner Todesengel für das gläubige, betrogene Herz!“ Doch am Ende fragt es sich: Wer war hier der Betrogene, wer der Betrüger? Was übrigens das untergründige Hauptthema des „Condor“ anzeigt, das Stifter als veritablen Philosophen ausweist: Was heißt die Welt wahrzunehmen? Je nachdem, wo ich stehe und wer ich bin, sieht alles immer ganz anders aus.

Ich weiß, man hätte die Erzählung auch klarer nacherzählen können, aber das Dunkle, Widersprüchliche, Spannungsvolle und stets Unaufgelöste macht gerade den Reiz dieses Erstlings aus. Jede rasche Etikettierung bleibt dahinter weit zurück. Für mich hat Stifter hier den vielleicht wichtigsten Impuls der Romantik aufgegriffen, nämlich die Integration der Nachtseiten des Geistes in Vernunft und Sprache – bezeichnenderweise gelingt dies eben nur der Frau Cornelia. Zugleich überwindet Stifter die romantische Selbstverliebtheit, so als wäre das Innenleben der Seele der Schlüssel zur Welt, und eröffnet machtvoll den Kosmos als eine Wirklichkeit, die den Menschen unendlich überragt. Nicht die Welt muss sich dem Menschen fügen, sondern der Mensch in ihr seinen Platz finden – oft genug auch durch Opfer und Entsagung. Natur, Wirklichkeit und die Dingwelt werden nun zum Schlüssel de Selbstfindung – alles Themen, die Stifter sein Leben lang immer wieder schmerzvoll umkreisen wird.

Die Indizien

Mama, der Stifter ist ein heimlicher Dichter; hier fliegt ein Mädchen in die Luft“ (Baronesse Mink)

War das Rätsel schwer? Wer ein bisschen die deutschen Klassiker kennt, bei dem hat es sicherlich gleich gefunkt. Für die anderen hat es wohl ein bisschen Denk-Schweiß, Kniffel-Grübelei und kriminalistisches Gespür verlangt. Und ich gebe zu, die Sache mit der Raumfahrt nebst den Astronautenbildern hat falsche Fährten gesetzt, und das sollte sie auch. Dafür gab es aber auch ein paar Spuren, die zum Ziel führen konnten:

1. Stifter ist Dichter des Böhmerwaldes und damit Grenzgänger zwischen Deutschen und Tschechen, nicht nur durch seinen Geburtsort Oberplan (Horní Plana), heute am Lipno-Stausee der Moldau gar nicht weit von bayerischen Passau gelegen – Sudetenland also und Region der großen Heimatvertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Gerade von den Tschechen wird er heute zunehmend wieder als großer Dichter der Schönheit ihrer Heimat, ihrer Wälder und Landschaften verehrt. Was waren das auch für wunderbare Zeiten vor 1848, als man in Böhmen noch nicht nach Sprachgrenzen Wir und Ihr schied (viele waren wie Palacký und Smetana ohnehin zweisprachig), sondern sich verbunden fühlen konnte in der jahrhundertelangen Geschichte und wunderbaren Landschaft Böhmens. Übrigens verkörpert Stifters Brückenfunktion auch bereits sein Name, denn er hat sich selbst dem hl. Adalbert von Prag benannt (sein Taufname war einfach Albert).

So entsteht vor uns das Bild eines gemäßigten, toleranten, nicht provozierenden und Frieden und Harmonie stiftenden Schriftstellers, das Bild eines Menschen, der auf dem Bewährten beharrt und keine stürmischen, unbedachten Änderungen liebt, also eher konservativ ist.  Für uns, die nach mehr als hundert Jahren der nationalistischen Entwicklung Spätweisen, ergibt sich dann die Frage, ob an solchem Konservativismus bei
aller unserer „Modernität“ (oder eben deshalb) nicht etwas Wahres ist (Václav Maidl)

2. Die beiden großen Romane Stifters sind der Ruhestandsroman, wie man ihn nennen könnte (und dabeiwirklich kein Unruhestandroman!), „Der Nachsommer“ und der Mittelalterroman „Witiko“. In beiden hat er seinen unvergleichlichen Stil der Langsamkeit, der Liebe zur Dingwelt und der Ent-Spannung zur Meisterschaft gebracht – was allerdings zur Folge hat, dass jeder, der sich aus seiner Kindheit noch die Vorstellung bewahrt hat, in einem Roman müsse stets auch etwas Spannendes geschehen, beide dicken Bücher rasch bloß als literaturwissenschaftliche Übungen beiseite legen wird. Es sei denn, er oder sie hat gerade so viel Spannung im wirklichen Leben, dass Stifter da wie eine langanhaltende Baldriangabe wirkt. Oder es sei denn, man steht selbst schon im Nachsommer des Lebens und weiß Langsamkeit, Ordnung und Regelmäßigkeit zu schätzen. Oder es sei denn, man ist einfach selbst eine Stifter-Natur und findet bei ihm einen Seelenfreund. Übrigens, in seinen vielen Erzählungen – besonders in den nicht überarbeiteten Frühfassungen – finden wir durchaus einen anderen Stifte: witzig, spannend, lebensvoll und durchaus zupackend. Nur eigentlich dramatisch war er nie, dafür war er wohl viel zu sehr Landschaftsmaler. So kann er schon einmal wie in „Kalkstein“ von der großen Liebe zum Nachbarsmädchen erzählen, dann kommt die strenge Mutter dahinter („Johanna, schäme dich“), und schon ist es aus – auf nicht mehr als einer halben Seite.

3. Der nachtschwärmende Kater heißt Hinze und ist die mit Abstand sympathischste Gestalt der Novelle, wenn nicht überhaupt die einzige, die man gernhaben kann! A propos: Stifter lässt immer wieder einmal Tiere (allerdings in Nebenrollen oder bloß als Statisten auftreten) und gibt ihnen doch wichtige Funktionen als Gegenbilder zu den allzu komplizierten Menschen, so die Ziege als die gewissermaßen bessere Schwester der ebenso schönen wie törichten Hanna in „Der beschriebene Tännling“ oder der umwerfend treue Spitz in „Der Hagestolz“.

Angelika Kaufmann, Cornelia Mutter der Gracchen (1785, Richmond, Museum of Fine Arts)

4. Cornelia, der Vorname der Hauptperson, ist der Name der „Mutter der Gracchen“ (190-100 v.Chr.), d.h. der beiden Volkstribunen Tiberius und Gaius Sempronius Gracchus, die sich im Rom für das verarmte Volk einsetzten, dafür Verfolgung und Tod ernteten. Die römische Cornelia selbst musste bei allen Schicksalsschlägen übermenschlichen Mut bewahren. Über sie schreibt Stifter in der Novelle: „Aber wie sie hier [im Ballon] schiffte, war in ihr nicht mehr jene kühne Cornelia zu erkennen, die gleich ihrer römischen Namensschwester erhaben sein wollte über ihr Geschlecht und gleich den heldenmütigen Söhnen derselben den Versuch wagen, ob man nicht die Bande der Unterdrückten sprengen möge, und die an sich wenigstens ein Beispiel aufstellen wollte, daß auch ein Weib sich frei erklären könne von den willkürlichen Grenzen, die der harte Mann seit Jahrtausenden um sie gezogen hatte – frei, ohne doch an Tugend und Weiblichkeit etwas zu verlieren.“ In der Tat, Stifter hat oft seine Schwäche für starke, unabhängige Frauen unter Beweis gestellt, am bekanntesten vielleicht in der Gestalt der innovativen ungarischen Unternehmerin „Birgitta“. Aber, und das ist wohl die Pointe dessen, „Tugend und Weiblichkeit“ erweisen sich gerade in der Fähigkeit, sich von der Natur ebenso berühren wie erschüttern zu lassen. Im „Condor“ ist nur Cornelia es, nicht ihre männlichen Begleiter im Ballon, die sich vom Erleben der Natur und ihres veränderten Antlitzes berühren lässt: „Sie war nicht mehr, was sie kaum noch vor einer halben Stunde gewesen; denn alles, alles war anders geworden, als sie sich gedacht hatte.“ Die Männer dagegen, nun ja, wie wäre köstlicher das „typisch Mann“ beschrieben als in der Reaktion der Höhenforscher im Ballon: „Der alte Mann stand auf von den Instrumenten und sah hin, es war ein Blick voll strahlenden Zornes und ein tief entrüstetes Antlitz. Mit überraschend starker Stimme rief er aus: »Ich habe es dir gesagt, Richard, das Weib erträgt den Himmel nicht – die Unternehmung, die so viel kostete, ist nun unvollendet; eine so schöne Fahrt, die einfachste und ruhigste in meinem ganzen Leben, geht umsonst verloren. Wir müssen freilich nieder, das Weib stirbt sonst hier. Lüfte nur die Klappen.«“ Sprich: Die Frau stört nur, wo Männer ihre Macht über die ungebändigte Natur beweisen, ihre Freude an der Technik der Instrumente, ihre Weltbeherrschung und natürlich… die Freude an ihrem Geldbeutel! Manche merken eben gar nichts: Coloman, der Sprecher lässt sich überhaupt nicht berühren und meint nur, es sei „eine so schöne Fahrt, die einfachste und ruhigste in meinem ganzen Leben“.

4. Die vier Zwischenüberschriften Nachtstück und Tagstück, Blumenstück und Fruchtstück weisen Stifter 1840 noch als ausgemachten Romantiker aus – doch gewinnt er durch das Zitat nicht gleichzeitig bereits kritischen Abstand zu dieser Geistesströmung? Auf jeden Fall spiegelt Stifter hier seinen hochverehrten Jean Paul, aber er erinnert auch an E.T.A. Hoffmann (Erzählungen „Nachstücke“) und Robert Schumann (Klavierzyklus „Nachtstücke“ op. 23 von 1839; „Blumenstück“ op. 19 von 1838/39).

5. Die Sonnenfinsterniß (so schrieb er, mit ß statt s!) in Wien hatte er am 8. Juli 1842 miterlebt. In ihr konnte er seine Meisterschaft in der Naturbeschreibung ausleben, und so gehört sie bis heute zu seinen bekanntesten Texten. Zugleich kommt in ihr die Ambivalenz der Natur als mütterliche Ordnungsmacht und als unheimliche, den Menschen und sein Geschick ignorierende Gewalt zum Vorschein, die wir auch im „Condor“ kennenlernen können (Tag- und Nachstück!).

6. Tja, und die Weihnachtsgeschichte aus den Bergen ist „Bergkristall“, die Geschichte von Konrad und Sanna, eines Geschwisterpaares und der Kinder des beargwöhnten Dorfschusters, die sich auf dem Weg durch die Berge, die zwei verfeindete Dörfer voneinander trennen, just zu Weihnachten im Schneegestöber verirren und in einer Eishöhle ausharren. Damit wollte ich doch noch einen kapitalen „Clou“ geben, um dem „Condor“ auf die Schliche zu kommen. Nicht weniger als vier Mal verfilmt wurde die kleine Erzählung. „Bergkristall“ ist nun aber alles andere als Edelkitsch. Dafür spricht schon das Lieblingsthema Stifters, die zwei Seiten der Natur. Kinder (ähnlich wie im „Condor“ die Frau Cornelia) sind offensichtlich empfänglicher dafür. Wer sich diesen beiden Seiten stellt, also entsprechend der Natur in ihren Ordnungen lebt und sich gleichzeitig dafür einsetzt, die Chaosmacht der Natur zu kultivieren, gewinnt wahre Menschlichkeit und überwindet kleinlichen Streit.

Mit Menschen menschlich sein, mit Höheren das Höhere lieben, an Gottes Schöpfung sich freuen, die fest gegründete Erde nicht verachten, sich immer praktischem Handeln hingeben, es nicht verachten, […] selbst Gemüse zu pflanzen und Gartenbeete zu düngen und doch ein höherer opferfreudiger Mensch zu sein, endlich mit fühlenden geistigen Menschen gleichsam einen unsichtbaren Umgang zu haben, das war ungefähr die Grundlage meiner Schriften“

Was kommt jetzt?

So, genug mit Palaver über den „Condor“ gelangweilt! Vielleicht macht es ja manch einen oder eine neugierig, Stifter selbst zu entdecken, und zwar gerade als eminent modernen Autor, sowohl in seinen literarischen Verfahren als auch in seinen Themen. Vielleicht verlockt diese Selbstbeschriebung Stifters aus seiner berühmten Einleitung zur Sammlung „Bunte Steine“, zum Original zu greifen:

„Ein ganzes Leben voll Gerechtigkeit, Einfachheit. Bezwingung seiner selbst, Verstandesgemäßheit, Wirksamkeit in seinem Kreise, Bewunderung des Schönen, verbunden mit einem heiteren, gelassenen Sterben, halte ich für groß; mächtige Bewegungen des Gemütes, furchtbar einherrollenden Zorn, die Begier nach Rache, den entzündeten Geist, der nach Tätigkeit strebt, umreißt, ändert, zerstört und in der Erregung oft das eigene Leben hinwirft, halte ich nicht für größer, sondern für kleiner, da diese Dinge so gut nur Hervorbringungen einzelner und einseitiger Kräfte sind wie Stürme, feuerspeiende Berge, Erdbeben. Wir wollen das sanfte Gesetz zu erblicken suchen, wodurch das menschliche Geschlecht geleitet wird. Es gibt Kräfte, die nach dem Bestehen des einzelnen zielen. Sie nehmen alles und verwenden es, was zum Bestehen und zum Entwickeln desselben notwendig ist. Sie sichern den Bestand des einen und dadurch den aller. Wenn aber jemand jedes Ding unbedingt an sich reißt, was sein Wesen braucht, wenn er die Bedingungen des Daseins eines anderen zerstört, so ergrimmt etwas Höheres in uns, wir helfen dem Schwachen und Unterdrückten, wir stellen den Stand wieder her, daß ein Mensch neben dem anderen bestehe und seine menschliche Bahn gehen könne, und wenn wir das getan haben, so fühlen wir uns befriedigt, wir fühlen uns noch viel höher und inniger, als wir uns als einzelne fühlen, wir fühlen uns als ganze Menschheit. Es gibt daher Kräfte, die nach dem Bestehen der gesamten Menschheit hinwirken, die durch die Einzelkräfte nicht beschränkt werden dürfen, ja im Gegenteil beschränkend auf sie selber einwirken. Es ist das Gesetz dieser Kräfte, das Gesetz der Gerechtigkeit, das Gesetz der Sitte, das Gesetz, das will, daß jeder geachtet, geehrt, ungefährdet heben dem anderen bestehe, daß er seine höhere menschliche Laufbahn gehen könne, sich Liebe und Bewunderung seiner Mitmenschen erwerbe, daß er als Kleinod gehütet werde, wie jeder Mensch ein Kleinod für alle anderen Menschen sein soll.“

Darum meine völlig subjektive und völlig un-literaturwissenschaftliche Empfehlung zur Stifter’schen Einstiegsdroge:

  • „Der Condor“ und „Bergkristall“ wurden bereits genannt.
  • „Die Mappe meines Urgroßvaters“ ist beinahe schon ein Episodenroman, streckenweise richtig witzig und dann auch wieder nachdenklich und hat am Ende eine handfeste Moral von der Geschicht‘ ohne jedes Moralin. (Eine kürzere Alternative dazu: „Nachkommenschaften“!). Achtung, bei dieser Erzählung ist ein Problem der Stifterlektüre besonders greifbar: Es kommt immer darauf an, in welcher Fassung man eine Erzählung liest, denn der alte Tüftler war nie mit sich zufrieden.
  • „Birgitta“ – da hätten wir nochmals das Frauenthema, aber mal richtig quer zu allen Klischees (erst recht zu den Stereotypen des „Biedermeier-Autors“!).
  • Und als special „Katzensilber“: Da sind ausnahmslos alle ganz gute Menschen mit ganz guten Gesinnungen, sie geben sich alle Mühe, Vertrauen und Nähe zu einem geheimnisvollen „braunen Mädchen“ aufzubauen, und am Ende steht Scheitern und Einsamkeit. Wie konnte das nur geschehen?

Zurück zum Sommerrätsel. Die Auslosung findet in den nächsten Tagen statt. Die Gewinner werden dann persönlich benachrichtigt. Vielen Dank fürs Mitmachen und schon jetzt ein wenig Vorfreude auf das Weihnachtsrätsel 2018! Und schließlich: Wer’s bis dahin nicht aushalten kann, hier ein kleines Stifter-Extra-Rätsel (ohne Preise, just for fun): In welcher Erzählung setzt Stifter einem heiligmäßigen, kinderliebenden Pfarrer mit einer seltsamen Leidenschaft für makelloses Leinen ein Denkmal?

Ein Gedanke zu „Sommerrätsel 2018 – die Auflösung

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