Sommerrätsel 2019

„Mei Rua will I!“, mit dieser gut bayerischen Devise könnte man das Herzensanliegen unseres gesuchten Schriftstellers zusammenfassen, also auf Hochdeutsch: „Ich wünsche nicht gestört zu werden.“ Dabei war er nie in Bayern gewesen und hatte von diesem gesegneten Stückchen Erde wohl auch noch nicht einmal je geträumt. Dabei träumte er gerne einmal, etwas von der Insel der Seligen, von besseren Zeiten, vielleicht gar dem Anbruch eines goldenen Zeitalters. Weiterlesen

Sommerrätsel 2018

Sommerzeit, Lesezeit – gleich ob im Strandkorb, bei der Jause auf einer Almhütte oder im Düsenjet. Darum handelt auch das Sommerrätsel 2018 von Literatur, ebenso wie schon das von 2017. Dieses Mal ist das gesuchte Werk allerdings nicht ganz so dickbäuchig wie vor einem Jahr, sondern eine schlanke Erzählung oder genauer eine Novelle. Bei ihr suchen wir die Vornamen der beiden Hauptpersonen.

Der Rätselstoff

Die Erde geht über der Mondoberfläche auf („Overview Effect“)

Die Novelle kann man als eine Raumfahrergeschichte lesen, auch wenn sie kein Science Fiction ist. An entscheidender Stelle verändert sich durch den wachsenden Abstand und die ungewohnte Perspektive der Blick auf unseren blauen Planeten radikal. Weiterlesen

Sommerrätsel

zu zeigen, daß es Größe nur gegen die Welt gibt und niemals mit der Welt

Allenthalben beginnen die Semesterferien oder Sommerferien, und so ist es Zeit für ein Sommerrätsel. Passend hat es mit dem Schmökern in Büchern zu tun, genauer mit einem der besten biblischen Romane. Wer die richtige Antwort gefunden hat (oder gefunden zu haben glaubt), sende eine E-Mail an andreas.wollbold@lmu.de. Einsendeschluss ist der 1. Oktober 2017 um 24 Uhr. Als Preis gibt es das neue Predigtbuch: „Predigen – Grundlagen und praktische Anleitung“ (oder nach Absprache ein anderes aus meiner Kollektion). Bei mehr als drei richtigen Antworten entscheidet das Los. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. – Jetzt aber zum Rätsel selbst: Weiterlesen

Literarische Lektüren

Mir den Himmel wie eine große Bibliothek vorzustellen, aus dem Alter bin ich gerade heraus. Als Buchautor bin ich mir selbst allzu schmerzlich bewusst, wie weit entfernt alles Gedruckte von der Vollkommenheit des himmlischen Vaters entfernt ist. Und der simplex contuitus, die einfache Schau der Wahrheit voll Seligkeit, ist eben doch etwas ganz anderes als das seitenweise Anpirschen an die Wahrheit, ohne doch zuallermeist mehr zu erjagen als ein fernes Rascheln im Gebüsch. Weiterlesen